Spiritualität / Spiritualität im Alltag
Warum sich viele so schwer tun, Neues anzunehmen
Nicht jeder stimmt dem zu, was wir in unseren Seminaren für ein glückliches und selbst bestimmtes Leben vermitteln. Muss auch nicht sein - denn jeder hat ein Recht auf seine Meinung und ist damit auch seines eigenen Glückes Schmied. Aber die Zahl derer, die unsere Sicht der Dinge teilen und bestimmte Aspekte ins eigene Leben übernehmen, wird glücklicherweise immer größer. Und die Erfolge unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen für sich.
Leider unterliegt unsere heutige Gesellschaft einer Vielzahl von Normen und Dogmen, von anerzogenen Überzeugungen und begrenzenden Glaubensmustern. Und die Masse aller Menschen schließt sich dem nur allzu gerne an. Kaum einer scheint darüber einmal nachzudenken, ob das denn auch heute noch alles stimmt, was man so über das Leben denkt und an Meinungen äußert. Stattdessen wird alles Neue, was gegen den Strom der herkömmlichen Massenmeinung läuft, gerade am Anfang verlacht, kritisiert und verurteilt. Allzu schnell werden Andersdenkende in eine bestimmte Ecke gestellt oder sogar in die Schublade einer Sekte gepackt. Das ist heutzutage durchaus normal.
Schon Voltaire sagte: "Die meisten Menschen sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern so, wie sie ihrer Meinung nach zu sein haben."
Was ist der Grund für solche Denkmuster?
Die Geschichte der Menschheit zeigt uns, dass neue Erkenntnisse und neue Informationen schon immer Anlass für Meinungsverschiedenheiten unter den Menschen waren. Es wird immer Menschen geben, die etwas Neues strikt ablehnen, was andere begeistert aufnehmen. So ist nun mal das Leben, dies ist Ausdruck unserer dualen Welt und unseres freien Willens. Und so gab es schon immer, gibt es heute und wird es auch in Zukunft geben, dass voneinander abweichende Sichtweisen unter den Menschen kursieren, die von ihren jeweiligen Anhängern hartnäckig verteidigt werden.
Wie bereits erwähnt, werden neue Erkenntnisse und neue Informationen häufig nur deshalb angegriffen, weil sie vom Althergebrachten abweichen und die Menschen damit verunsichern und verstören - besonders dann, wenn sie noch besonders stark im Ego-Denken verhaftet sind. Etwas Neues zu akzeptieren und zu lernen, scheint für viele mit Ängsten besetzt zu sein, vor denen sie zunächst zurückschrecken. Aber - und diese Frage muss an dieser Stelle erlaubt sein - wo wären wir Menschen, wenn es nicht ständig neue Erkenntnisse gäbe?
Wenn altes Wissen nicht ständig durch neues ersetzt worden wäre, würden wir heute noch in Pferdekutschen durch die Welt reisen oder würden immer noch glauben, dass unsere Schiffe über den Rand der Erde hinunterkippen, wenn sie zu weit aufs offene Meer hinausfahren.
Alles, was uns heute umgibt - Autos, Fernsehen, Flugzeuge, Beleuchtung, Telefone, Computer, Bücher, Elektrogeräte - was immer Sie wollen: Nichts davon würde existieren - ohne neue Erkenntnisse.
Stellen Sie sich einmal vor, was aus unserer Welt werden würde, wenn von heute an nicht mehr die kleinste Information über etwas Neues greifbar wäre? Das Leben würde in kürzester Zeit eintönig, wenig erfreulich und unerträglich langweilig werden. Gleichgültigkeit, Oberflächlichkeit und Gleichförmigkeit wären an der Tagesordnung. Das Leben wäre trostlos und uninteressant. Ein Hamster im Laufrad führt ein ähnlich interessantes Leben - ohne Entwicklung und ohne Fortschritt.
Unser Wohlergehen hängt also ganz erheblich davon ab, ständig neue Erkenntnisse zu gewinnen. Das gilt für den einzelnen Menschen ebenso, wie für die gesamte Menschheit. Wir brauchen neue Erkenntnisse, ja - wir sind sogar davon abhängig. Unsere Seele verlangt danach, um sich weiter zu entwickeln.
Wenn man also weiß, dass wir neue Erkenntnisse für ein glückliches und zufriedenes Leben voller Freude unbedingt brauchen - ob man sich dessen bewusst ist oder nicht - ist es dann nicht schon fast unbegreiflich, dass man seit jeher neuen Erkenntnissen zuerst einmal negativ, ablehnend und manchmal sogar feindselig gegenüber steht?
Wir Menschen sind schon seltsam. Wir begegnen dem in aller Regel zuerst mit Widerstand und Feindseligkeit, was wir im Grunde unseres Herzens am meisten brauchen!!!
Es sieht in der Tat so aus, als ob alles Neue erst einmal abgewiesen wird, bevor es dann als eine wertvolle Bereicherung erkannt und angenommen wird.
Ist es nicht komisch - wir alle wollen Verbesserungen und positive Veränderungen in unserem Leben - mehr Glück, Zufriedenheit, Gesundheit, Erfolg etc. Aber denen, die uns diese Verbesserungen durch neue Erkenntnisse bringen können, denen stehen wir gerade am Anfang oft ziemlich feindselig gegenüber. Wir gleichen dabei einem Publikum, das innerlich nach einer Zugabe von einem Sänger lechzt, um ihn dann, wenn er die Bühne betritt, mit faulen Eiern und Tomaten zu bewerfen.
Dass alte Erkenntnisse in der heutigen Zeit stetig durch neue ersetzt werden müssen, ist so sicher, wie die Tatsache, dass die Erde rund ist. Für diese Aussage wären sie im übrigen noch vor wenigen hundert Jahren verfolgt, gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, weil man auch als Kirche davon ausging, dass die Erde eine Scheibe sei.
Galileo Galilei stellte vor 300 Jahren die These auf, dass die Sonne nicht auf- und untergeht und auch nicht über den Himmel wandert. Diese Illusion der auf- und untergehenden Sonne entstand nur dadurch, weil sich die Erde ja um die eigene Achse dreht, wie wir heute wissen. Wurde Galilei für diese äußerst bedeutende Erkenntnis gefeiert, wurde er mit Weltruhm und Bewunderung bedacht? Weit gefehlt: Er wurde wegen "Gotteslästerung" ins Gefängnis geworfen, nachdem ihn eine aufgebrachte Menge zuvor mit Steinen beworfen hatte. Heute gibt es kaum noch jemanden, der die Gültigkeit seiner Beobachtung anzweifelt. Vielmehr stellt man sich heute die Frage, wie die Menschen damals noch so dumm sein konnten???
Dr. Ignaz Semmelweis gab vor gerade mal 100 Jahren öffentlich seiner Besorgnis Ausdruck, dass die Ärzte ihre Patienten möglicherweise dadurch in Gefahr bringen würden, weil sie vor Operationen und Entbindungen die Hände nicht waschen. Wie wurde diese neue These damals aufgenommen? Dr. Semmelweis wurde von seinen Kollegen aufs Übelste beschimpft und vehement aus seinem geliebten Beruf gedrängt. Er starb in einer Irrenanstalt - entehrt und als Mensch völlig zerstört. Ob es wohl heute noch einen Arzt oder Chirurgen gibt, der diese Erkenntnis anzweifelt?
Der französische Philosoph Montaigné, beschreibt
die Misere neuer Erkenntnisse bereits im
16. Jahrhundert mit folgenden Worten:
Immer, wenn eine
neue Erkenntnis der wissenschaftlichen Welt
vorgelegt wird, heißt es zuerst: "Das
ist völliger Blödsinn, das stimmt auf keinen
Fall."
Hat sich dann herausgestellt,
dass doch etwas dran ist, dann heißt es: "Das
mag ja in manchen Fällen stimmen, aber so
wichtig ist das nun auch nicht."
Und wenn dann genügend
Zeit vergangen und die neue Erkenntnis über
jeden Zweifel erhaben ist und sich als Segen
erwiesen hat, dann heißt es: "Ja sicher,
es ist richtig und auch wichtig - aber es
ist nicht mehr neu!"
Sie sehen schon, in den letzten 500 Jahren
hat sich da im Denken vieler Menschen nichts
Wesentliches geändert. Aus diesem Grund ist
es auch nicht unser Ziel, mit unserer Arbeit
Missionarsdienste zu leisten und dabei den
aussichtslosen Versuch zu unternehmen, all
die zweifelnden und ungläubigen Menschen
zu bekehren. Wir wenden uns nicht an diejenigen,
die in ihrem Steinzeitdenken immer noch alles
verlachen, was mit Liebe und Gefühlen zu
tun hat und das Göttliche als etwas betrachten,
das maximal an Weihnachten seinen Sinn hat
und ansonsten in die Kirche gehört.
Aber wir wenden uns
an all die Menschen, die sich durch unsere
Themen angesprochen fühlen, Menschen, die
auf der Suche nach der Wahrheit sind - vielleicht
auf der Suche nach sich selbst, nach dem
tieferen Sinn des Lebens, auf der Suche nach
Liebe, Freude und Leichtigkeit oder nach
Glück und Erfolg, nach Gesundheit und Vollkommenheit.
Und all denen sei rein vorsichtshalber und ehrlichen Herzens hier an dieser Stelle versichert:
Weder TRIUNITY noch die verantwortlich handelnden
Personen gehören einer bestimmten esoterischen
Gruppe oder einer sektenähnlichen Vereinigung
an.
Alle vermittelten
Themen oder Lehrinhalte sind frei von jeder
Einflussnahme durch Außenstehende und völlig
unabhängig von einer bestimmten Religion
oder Glaubensrichtung - ganz im Gegenteil:
Es ist das erklärte Ziel all unserer Lehrinhalte,
die absolute Freiheit und Unabhängigkeit
aller Teilnehmer im Denken und Handeln zu
fördern! Wir möchten, dass unsere Seminarteilnehmerinnen
und Teilnehmer mit beiden Beinen im Leben
stehen, Verantwortung für sich und ihr Handeln
übernehmen und das Höchste, Beste und Edelste
aus ihrem Leben machen.
Sie können also ganz beruhigt sein. Wir sind Menschen wie Du und ich und wir lieben das Leben - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und wir betrachten es als unsere Aufgabe, all denen zu helfen, die auf der Suche nach Antworten sind!!!
Zum Einstieg empfehlen wir Ihnen das Intensiv-Training zum Lebenserfolg "Faszination Leben - die Spielregeln zum Lebensglück". Hier erhalten Sie eine Fülle an Informationen und neuen Erkenntnissen, die Ihre Einstellung und Ihr Verhältnis zum Leben erheblich verändern und schließlich in allen Bereichen verbessern werden. Hier arbeiten wir nicht einfach nur mit theoretischen Behauptungen, sondern liefern wertvolle Erfahrungen und überzeugende Resultate.
Wir freuen uns auf alle Menschen, die noch auf der Suche nach der Wahrheit und nach neuen Erkenntnissen sind!
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